CHANGE - warum tun wir uns so schwer? Interview

FÜHREN Im CHANGE - worauf kommt es an?

Was ist Change?

KONTROLLVERLUST? …welcome to the VUCA-WORLD!
Lassen Sie sich von uns beraten und begleiten, wie Sie am besten mit dem Kontrollverlust im Übergang umgehen und es zulassen, sich selbst neu zu erfinden!

In Zeiten der VUCA – World sind wir der Multiveränderung ausgesetzt. VUCA steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität (Widersprüchlichkeit). Das alles führt zum Kontrollverlust. Während wir im klassischen CHANGE von einem Stabilitätszustand in einen anderen übergehen, leben wir im Multichange der Jetztzeit in der ständigen Veränderung. Wir bezeichnen dies als TRANSITION (Übergang). Streng genommen brauchen die meisten Unternehmen und Organisationen noch viel mehr als CHANGE-Management derzeit Kompetenzen im TRANSITION-Management.

Die digitale Revolution ist ein Auslöser dieser Übergangszeit mit Multichange. Wir wandeln uns noch eine ganze Weile lang ständig und andauernd, befinden uns vielfach im Übergang, nicht im Change! Und genau das bringt uns ganz besonders dann aus dem Konzept, wenn wir die Kontrolle herstellen oder behalten wollen, Planen wollen, wie es in Wachstumszeiten möglich ist. In Zeiten des Übergangs sinkt die Kontrollmöglichkeit jedoch ganz erheblich, Nichts ist mehr so planbar. Umdenken ist also angesagt:

 

  • AGIL statt LINEAR – sich neu erfinden zulassen!
    Jetzt geht es darum, mit Unsicherheit richtig umzugehen, mit den hohen Wechselhaftigkeiten (Volatilität), der Komplexität. Good- und Best- practise versagen, lang bestehende Prozesse funktionieren nicht mehr. Es braucht eine anderes Umgehen mit Aufgaben, Organisationen müssen sich neu erfinden.

    ==> WIR helfen Ihnen dabei, die vorhandene Selbstreferentialität Ihres Unternehmens zu befreien!

  • INKREMENTELL statt durchgeplant – organisch vorgehen lernen!
    Die Unsicherheit ist groß, Planung nicht möglich. Wie also vorgehen? In der Praxis des Übergangsmanagements hat sich das inkrementelle (phasenweise) statt planvolle Vorgehen als sehr hilfreich erwiesen. Vielen Organisationen ist dieses Vorgehen fremd, sie trauen sich nicht, sich darauf einzulassen.

    ==> WIR helfen Ihnen dabei, die Mindsets im Unternehmen zu verändern und damit inkrementelles Projektmanagement möglich zu machen.

  • EXPERIMENTIEREN und HANDELN – Erneuerung und Lernen zulassen!
    Experimentieren und Handeln -also Macherqualität- sind erforderlich, das widerspricht allen Qualitätsmanagementprinzipien von „bloß nicht experimentieren“ und der deutschen Sicherheitsmentalität keine Fehler machen zu wollen. Unternehmen müssen umdenken, die Fehlerquote sogar steigern, um zu lernen und Innovation freizusetzen. Agilität und Schwarmintelligenz wird benötigt, darauf waren die bisherigen Prozesse und das Denken nicht ausgerichtet.

    ==> WIR helfen Ihnen beim Umdenken und Umlenken in Sachen Qualitäts- und Fehlermanagement sowie Lernen und Verändern !

  • PARADOXIEN bewältigen – Dilemata nutzbar machen – Chancen erkennen!
    Und nicht zuletzt ist da die Ambiguität (Widersprüchlichkeit). Wir alle geraten in diesen Übergangszeiten in viele Widersprüche, egal welche Lösung wir wählen, es gibt nicht DIE planbare und passende Lösung, denn alles wandelt sich ja ständig und schnell. Komplexität eben! Oft sind wir dadurch im Dilemma und müssen die Paradoxie ertragen, was in solchen Zeiten vor allem bedeutet, sein persönliches Erwartungsmanagement an die Beherrschbarkeit des Seins anzupassen.

    ==> WIR begleiten Sie bei der Paradoxiebewältigung und beim Erkennen Ihrer Zukunftschancen!

Jetzt ist es wichtig, sich von dem Paradigma der Beherrschbarkeit -das wir aber Jahrzehntelang im Wachstum erlernt haben- zu verabschieden und zu verlernen. Wer sich nicht von der Machbarkeit verabschieden kann und immer noch glaubt, er könnte alles unter seine Kontrolle bringen ist auf dem besten Weg in den eigenen Burnout. Agiler statt wie gelernt linearer Umgang mit Veränderung und Übergängen, persönlich und als Organisation, ist DIE Kompetenz, die in der digitalen Revolution am meisten benötigt wird! Und es macht Sinn sein Vertrauen dabei in die Schwarmintelligenz zu setzen, denn die intuitive Erfahrung Vieler trägt weiter als Wissen und Persönlichkeit Einzelner.

Die Geschäftswelt ist von globalem Konkurrenzkampf geprägt. Wer zu lange braucht, um zu reagieren, kann auf Dauer nicht überleben. Trotzdem können viele Manager in Transition-Phasen nicht anders, als in Ohnmacht zu fallen. Zu viel Komplexität, zu viel Unsicherheit, zu viel Ambiguität (Widersprüchlichkeit, Mehrdeutigkeit). Und zu wenig Kontrolle.

Was braucht eine Organisation und damit alle in ihr Handelnden, um mit Kontrollverlust umgehen zu können, ohne stehen zu bleiben?
Als systemische Organisationsentwickler begleiten wir seit vielen Jahren erfolgreich Veränderungsprozesse in Organisationen und helfen beratend und begleitend die Veränderungsmuskeln aufzubauen und wo vorhanden wirkungsvoll und nachhaltig zu trainieren.

Wichtig sind folgende 6 Komponenten, in denen WIR Ihren Change gerne beratend begleiten:

1. Angst bewältigen können – MUT

2. Ausgeprägte Selbstreflexion mentaler Modelle – LERNEN

3. Ausgeprägte Selbstreflexion mentaler Blockaden – FANTASIE

4. Kritische Diskursfähigkeit – KOMMUNIKATION

5. Kreativitätsfähigkeit, Improvisation – VERLERNEN

6. Begeisterungs-/ Innovationsfähigkeit- SPIRIT

Handwerkliche Fehler im Change-Vorgehen werden mit Widerstand bestraft

In der alltäglichen Change-Praxis werden in Unternehmen immer wieder dieselben Fehler gemacht. Insbesondere dem „Auftauen“ wird zu wenig Beachtung geschenkt. Beachte: Handwerkliche Fehler im CHANGE Vorgehen werden immer mit Widerstand gegen die Veränderung bestraft! Je stärker der Widerstand, desto fehlerhafter das Vorgehen! Natürlich gibt es beim Verändern immer Widerstände – keine Frage. Die Intensität ist jedoch steuerbar und Widerstandsbearbeitung kostet viel Geld. Also dann doch besser Widerstand vermeiden bzw. reduzieren. WIR helfen Ihnen dabei und verraten Ihnen wie es geht!

Der bekannte Aktionsforscher Kurt Lewin gab folgenden Tipp fürs Verändern: Man muss die Beteiligten miteinbeziehen! Sie auf die Seite der Veränderung bringen. Eine Faszination für den Zustand wecken, der durch die Veränderung erreicht wird. Oder die Erkenntnis erreichen, dass die Veränderung sinnvoll ist, da der aktuelle Zustand nicht haltbar ist. Dafür muss man zunächst „unfreezen“, also auftauen. Niemand wirft ein Tiefkühlgericht direkt in die Pfanne und dreht auf maximale Flamme. Genauso falsch ist es, einen Prozess einfach durchzusetzen und zu erwarten, dass die Betroffenen sich mit vollendeten Tatsachen anfreunden. Den Beteiligten muss klar gemacht werden, warum die Situation geändert wird.

Ist der Zustand aufgetaut, kann das Movement beginnen. Jetzt ist es möglich, sich zu verändern. Hier können neue Konzepte ausprobiert, neue Haltungen eingenommen werden. In der Regel sinkt die Systemleistung in diesem Zeitraum etwas. Sind die gewünschten Veränderungen implementiert, muss der Zustand wieder eingefroren werden. Dieser Re-freezing Prozess ist wichtig, um Veränderungen zu dauerhaften Lösungen zu konvertieren. Der Vorgang ist nun abgeschlossen und Stabilität wird erzeugt, damit die Neuerungen ihr Potenzial entfalten.

WIR NAVIGIEREN IHRE FÜHRUNGSKRÄFTE UND MITARBEITER ERFOLGREICH DURCH DIE VERÄNDERUNG! Nehmen Sie JETZT Kontakt mit uns auf!

Aus Betroffenensicht ist der Veränderungsprozess in 7 Phasen unterteilbar:

Will man Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten, müssen vier Erfolgsfaktoren beachtet werden:

1. Veränderungsbereitschaft

2. Richtiger Umgang mit Widerstand

3. Beachtung der einzelnen Phasen

4. Professionelle externe Beratung

Klassische Fehler im CHANGE-Management!

Unsere Buch-Empfehlung du diesem Thema:

"Change Management" von Ralf Juhre

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